UnbekannterNr1 hat geschrieben:Oh weh. Ob sich die CDU damit einen Gefallen getan hat? Als er noch bei der Stadt war hat er sich bei manch einem Rader Bürger keine Freunde geschaffen.
UnbekannterNr1 hat geschrieben:Oh weh. Ob sich die CDU damit einen Gefallen getan hat? Als er noch bei der Stadt war hat er sich bei manch einem Rader Bürger keine Freunde geschaffen.
Noch aber ist Buckesfeld Erster Beigeordneter und Technischer Dezernent in Haan. Dort geriet er wegen eines handwerklichen Fehlers im Bebauungsplan zum Windhövel-Einkaufscenter in die Schlagzeilen. Bürgermeister Knut vom Bovert rüffelte ihn in der Öffentlichkeit dafür, seitdem gilt das Verhältnis als angespannt.
Die Bürgerinitiative Haan, Gegner des Projektes, outete Buckesfeld als vermeintlichen Immobilienmakler im Nebenjob, daraufhin ermittelte die Staatsanwaltschaft. "Das Verfahren ist eingestellt", betont Christian Viebach. "Ich kümmere mich privat um Immobilien, die im Besitz meiner Familie sind", sagt Buckesfeld.
Aladin hat geschrieben:Kennst du das Sprichwort nicht: "Jedermanns Freund, jedermanns Narr"
Also ehrlich gesagt: Einen Bürgermeister, der sich bei allen anbiedert und es jedem Recht machen möchte, nur um Stimmen zu bekommen, den möchte ich gar nicht.
Realist hat geschrieben:Hallo, Herr Buckesfeld,
ich finde es gut, dass Sie sich hier stellen.
Die Mitteilung, dass Sie erst jetzt der CDU beigetreten sind, habe ich aus dem heutigen RGA erfahren. Es muß ja nichtkönnen. immer stimmen, was die Zeitung schreibt.
Aber eins ist ja offensichtlich. Die Wülfingruine ist eine Fehlinvestition und bleibt ein "Groschengrab". Da wird noch viel Geld versenkt, welches an anderer Stelle dringend gebraucht wird. Es ist naiv, zu glauben, dass die Gemäuer eines Tages zur Blüte erweckt werden können. Jeder Selbständige, der einigermaßen auf sein Image achtet, wird sich in dieser Rheumagrube niemals ansiedeln. Angebote für bessere Lokalitäten gibt es zur Genüge. Und das kleine Radevormwald mit solchem Museum zu belasten, ist auch keine gute Idee. Und schon mal garnicht, wenn man weiß, daß ein Museum sich niemals von alleine tragen wird und für alle Ewigkeit am Rader Tropf hängen muß (das haben Museen so an sich). Selbst einen Abriss kann Radevormwald sich finanziel garnicht leisten.
Sie sollten schon zufrieden sein, wenn die Radevormwalder davon absehen, Sie bei der nächsten Gelegenheit zu "federn"
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