Zukunftswerkstadt Radevormwald

Hier dreht sich alles um lokale Themen rund um "Rade"

Zukunftswerkstadt Radevormwald

Beitragvon Felix Staratschek » Mo Sep 17, 2007 11:17

Die UWG wird am 13.10.07 eine Zukunftswerkstatt oder ähnliches für die Entwicklung von Radevormwald durchführen und lädt dazu alle Interessierten ein. Ich bin leider an diesem Tag nicht da.

Aber niemand hindert uns, hier im Forum bereits etwas Vorarbeit zu leisten.

Wer hat Ideen für Radevormwald?
Wer kennt nachahmenswerte Beispiele aus anderen Städten?
wer kennt Links, die Bezug zum Thema haben oder von deren Inghalten wir lernen können?

Dieses Thema soll dazu dienen, für alle Parteien und Gruppen frei verfügbare Denkanstöße zu liefern.

Hier ein Link zu einem meiner Themen:

http://forum.bergisch.de/view.php?bn=st ... 1140629656
Es geht darum, statt dem Schulbusverkehr einen Ortsbusverkehr aufzubauen, wie in Hövelhof bei Paderborn. Dieser hat immerhin, wie ich jetzt in einem aktuellen Fahrplan gesehen habe, auf einer einer seiner 2 Ganztagslinien das Fahrplanangebot von alle 2 Stunden auf Stündlich verdoppelt.

Ferner stehen hier am aktuellen Bereich mein Thema zum Busverkehr auf den anderen Linien und mein Thema zum Kirmesplatz.

Die UWG sollte sich diese Themen für ihren Aktionstag ausdrucken und diese den entsprechenden Arbeitsgruppen geben Und wer zur UWG - Veranstaltung gehen kann und will, der kann sich hier auch schon kundig machen oder seine weiteren Anregungen zur Diskussion stellen. Und letzteres kann jeder.
http://www.kathtube.com/player.php?id=4602
http://twitter.com/FJStaratschek
http://sites.google.com/site/oekoradevormwald
Benutzeravatar
Felix Staratschek
 
Beiträge: 1667
Registriert: So Apr 02, 2006 10:32
Wohnort: Radevormwald

Re: Zukunftswerkstadt Radevormwald

Beitragvon deepspace » Mo Sep 17, 2007 15:55

Felix Staratschek hat geschrieben:Die UWG wird am 13.10.07 eine Zukunftswerkstatt oder ähnliches für die Entwicklung von Radevormwald durchführen und lädt dazu alle Interessierten ein. Ich bin leider an diesem Tag nicht da.

Aber niemand hindert uns, hier im Forum bereits etwas Vorarbeit zu leisten.

Wer hat Ideen für Radevormwald?
Wer kennt nachahmenswerte Beispiele aus anderen Städten?
wer kennt Links, die Bezug zum Thema haben oder von deren Inghalten wir lernen können?

Dieses Thema soll dazu dienen, für alle Parteien und Gruppen frei verfügbare Denkanstöße zu liefern.

Hier ein Link zu einem meiner Themen:

http://forum.bergisch.de/view.php?bn=st ... 1140629656
Es geht darum, statt dem Schulbusverkehr einen Ortsbusverkehr aufzubauen, wie in Hövelhof bei Paderborn. Dieser hat immerhin, wie ich jetzt in einem aktuellen Fahrplan gesehen habe, auf einer einer seiner 2 Ganztagslinien das Fahrplanangebot von alle 2 Stunden auf Stündlich verdoppelt.

Ferner stehen hier am aktuellen Bereich mein Thema zum Busverkehr auf den anderen Linien und mein Thema zum Kirmesplatz.

Die UWG sollte sich diese Themen für ihren Aktionstag ausdrucken und diese den entsprechenden Arbeitsgruppen geben Und wer zur UWG - Veranstaltung gehen kann und will, der kann sich hier auch schon kundig machen oder seine weiteren Anregungen zur Diskussion stellen. Und letzteres kann jeder.


Warum sollte man für Partei UWG Entwicklungshilfe leisten.
Einer Partei, die sonst nicht auf die Beine bringt und sich sonst immer raus hält, damit ihr niemand was negatives nachsagen kann.
Wer den Mund spitzt soll auch pfeifen.
Wer Ideen für die Allgemeinheit hat, hat viele Möglichkeiten die loszuwerden, z.B. an die Partei der man nahe steht, Heimat u. Verkehrsverein, Stadverwaltung, Presse oder selbst eine Organisation gründen ( Bürgerinitiative o.ä. ), Verein usw.usw..

d.
deepspace
 

Beitragvon Felix Staratschek » Di Sep 18, 2007 13:49

Bei allem was öffentlich ist, hilft man immer dem, der davon gute Anregungen aufgreift. Hier soll nicht der UWG geholfen werden, sondern Radevormwald.

Wer hat Ideen für den Städt- Haushalt, Schulen, Stadtservice, Energieversorgung, Nahverkehr, Straßennetz, Freizeit, Tourismus, Stadtmarketing, Naturschutz, Industriepolitik, Handelskonzept, Altbausanierung, Energiebilanzen städtischer Einrichtungen, Jugendarbeit......?

Wenn die UWG hier was tut, ist es gut. Hätten CDU, SPD, FDP oder AL das vor, hätte ich das auch geschrieben.

Hier eine weitere Anregung:
Die Stadtwerke sollten zum Anbieter und Produzenten regenerativer Energie werden und massiv dafür werben. Langfristig wäre das für Radevormwald ein massiver Standortvorteil. Aber wird das das beteiligte RWE mitmachen? Was möglich wäre steht hier:
http://ews-schoenau.de
Wer will, kann den Stadtwerken kündigen und hier den Strom beziehen.
Gerade im neuen Industriegebiet könnten alle neuen Hallen so gebaut werden, das Solarzellen auf Süddächern Strom produzieren können. Nicht nur im Sommer, 207 auch schon im April, sorgte Sonnenschein für enorme Hitze in vielen Produktionshallen. Solarzellen würden neben der Stromproduktion diese Hitzestrahlen abschirmen und so nebenbei wie eine passive Klimaanlage wirken.

Mit Hilfe einer Biotonne (wo kein Komposthaufen da ist), der Straßenmeistereien (Mähgut und Strauchschnitt vom Straßenrand) und der Landwirtschaft (Mist, Gülle, Stroh, Pflanzenreste) könnte intensiv in die Biogasgewinnung eingestiegen werden. Und auch bei der Windkraft könnte es in Radevormwald noch einige Standorte geben.

Abwärme der Industrie könnte über Wärmetauscher gesammelt werden und wieder für Wärmeprozesse weitergeleitet werden, u.a. für ein Thermalbad in Radevormwald. Wärmeleitungen zu Siedlungsschwerpunkten, z.B. den Nord- und Südstadthochhäusern wären denkbar und die Trassen dafür sollten jetzt schon bestimmt und frei gehalten werden. Zumindest bei Neubauten im Industriegebiet könnte begonnen werden, so ein Konzept zu berücksichtigen, damit man es, sobald die Masse oder die Höhe der Energiepreise es erlauben, dies in die Tat umsetzen kann.

So bereitet sich Radevormwald auf www.peakoil.de vor. Wer hier viel tut, wird am besten die Probleme überstehen, die da auf uns zukommen.
http://www.kathtube.com/player.php?id=4602
http://twitter.com/FJStaratschek
http://sites.google.com/site/oekoradevormwald
Benutzeravatar
Felix Staratschek
 
Beiträge: 1667
Registriert: So Apr 02, 2006 10:32
Wohnort: Radevormwald

Beitragvon Zelda » Di Sep 18, 2007 16:28

Warum sollte man für Partei UWG Entwicklungshilfe leisten.
Einer Partei, die sonst nicht auf die Beine bringt und sich sonst immer raus hält, damit ihr niemand was negatives nachsagen kann.
Wer den Mund spitzt soll auch pfeifen.
Wer Ideen für die Allgemeinheit hat, hat viele Möglichkeiten die loszuwerden, z.B. an die Partei der man nahe steht, Heimat u. Verkehrsverein, Stadverwaltung, Presse oder selbst eine Organisation gründen ( Bürgerinitiative o.ä. ), Verein usw.usw..

d.


Dann ist derjenige bei der UWG genau richtig. Diese ist nämlich keine Partei, sondern ein Verein.
Zelda
 

Beitragvon deepspace » Di Sep 18, 2007 21:11

Zelda hat geschrieben:
Warum sollte man für Partei UWG Entwicklungshilfe leisten.
Einer Partei, die sonst nicht auf die Beine bringt und sich sonst immer raus hält, damit ihr niemand was negatives nachsagen kann.
Wer den Mund spitzt soll auch pfeifen.
Wer Ideen für die Allgemeinheit hat, hat viele Möglichkeiten die loszuwerden, z.B. an die Partei der man nahe steht, Heimat u. Verkehrsverein, Stadverwaltung, Presse oder selbst eine Organisation gründen ( Bürgerinitiative o.ä. ), Verein usw.usw..

d.


Dann ist derjenige bei der UWG genau richtig. Diese ist nämlich keine Partei, sondern ein Verein.


Alle Parteien sind auf Ortsebene Vereine.
d.
deepspace
 

Beitragvon deepspace » Fr Sep 21, 2007 11:12

Zur Zukunft gehört auch der Bildungsstand der Bürger.

Die VHS in Rade wäre das richtige Instrument.
Leider fristet sie schon seit Jahrzehnten ein Schattendasein bzw. niemand spannte sie für Zukunftszwecke ein, sie diente nur individuellen Wissensvermehrrungen oder Ausgestaltung von Freizeitaktivitäten.

Da ohne Bildung aber keine Zukunft vorstellbar ist, müßte hier angesetzt werden.
Nach meiner Meinung gehören folgende Bereiche der Priorität 1 zugordnet bzw. wenn es sie schon gibt erheblich aufgemöbelt :
Geschichte, Bürgerrechte, Umwelt, Menschenrechte, Europa, Kunst.
Ein gute Idee wärer auc h der Bürgerführerschein.
Viele Probleme ( Wahlbeteiligung, Rassismus, usw. ) würden dadurch vermindert.

d.
deepspace
 

Beitragvon Felix Staratschek » Mi Okt 24, 2007 16:49

Die Ergebnise der Zukunftswerkstatt stehen jetzt bei www.uwg-radevormwald.de im Netz. Sie sind da auch für nicht- UWGler offen einsehbar!

Übrigens:

Laut §24 Gemeindeordnung NRW kann jeder Anregungen an die Gemeinden senden, die dann meist beim Hauptausschuß landen. Besser, als ein Breif an Politiker ist es, das Anliegen per §24 als Anregung einzubringen. Jeder kann hier ohne bei einer Partei zu sein, gute Anregungen einbringen.

Die wichtigsten Adressen, die Rader betrefen, lauten:
remscheid@str.de
stadt@radevormwald.de
stadtverwaltung@stadt.wuppertal.de

In Remscheid wird gerade der neue Nahverkehrsplann erstellt. wer Vorschläge zum Bus- und Zugverkehr in Remscheid und Verkehrsverbinungen mit Remscheid hat, sollte die jetzt als Vorschlag für den Nahverkehrsplan einbringen. Was da drinnen steht, hat am ehesten die Chance, realisiert zu werden. Weitere Infos aus Remscheid: www.waterboelles.de

Und nicht zuletzt können hier im Forum gute Ideen für alle vorgestellt werden..
http://www.kathtube.com/player.php?id=4602
http://twitter.com/FJStaratschek
http://sites.google.com/site/oekoradevormwald
Benutzeravatar
Felix Staratschek
 
Beiträge: 1667
Registriert: So Apr 02, 2006 10:32
Wohnort: Radevormwald

Beitragvon UnbekannterNr1 » Mi Apr 23, 2008 7:34

Eine Idee für die Zukunft?

Ja habe ich. Meine Frau wollte gestern den Rader Parteien etwas in den Briefkasten werfen. Das war leider nicht möglich. Im Haus Burgstrasse kam sie nicht an den Briefkasten heran. Warum?
Sie sitzt wegen MS im Rollstuhl.

So kann man Menschen auch ausgrenzen. Sollte nicht passieren sowas.
UnbekannterNr1
 
Beiträge: 450
Registriert: Fr Mär 14, 2008 14:08

Beitragvon Purist » Mi Apr 23, 2008 11:05

UnbekannterNr1 hat geschrieben:Eine Idee für die Zukunft?

Ja habe ich. Meine Frau wollte gestern den Rader Parteien etwas in den Briefkasten werfen. Das war leider nicht möglich. Im Haus Burgstrasse kam sie nicht an den Briefkasten heran. Warum?
Sie sitzt wegen MS im Rollstuhl.

So kann man Menschen auch ausgrenzen. Sollte nicht passieren sowas.


Die Briefkästen in der Burgstrasse sind sicher nicht aus Schikane so angebracht worden. Sondern weil die Zustellung übers Rathaus erfolgt, dort sind die Briefkästen gut erreichbar. Denn in der Burgstrasse sind keine Parteibüros, sondern nur die Bürgerbüros der Fraktionen des Rates.
Die sind allerdings mit Rollstuhl nur bedingt erreichbar. Aus Denkmalschutzgründen sind Änderungen dort kam machbar.
Im Zeitalter der E-Kommunikation gibt es aber sicher andere Möglichkeiten, wie Du es uns ja hier auch beweist.
Benutzeravatar
Purist
 
Beiträge: 438
Registriert: Fr Dez 21, 2007 12:56

Beitragvon UnbekannterNr1 » Mi Apr 23, 2008 11:12

Purist hat geschrieben:
UnbekannterNr1 hat geschrieben:Eine Idee für die Zukunft?

Ja habe ich. Meine Frau wollte gestern den Rader Parteien etwas in den Briefkasten werfen. Das war leider nicht möglich. Im Haus Burgstrasse kam sie nicht an den Briefkasten heran. Warum?
Sie sitzt wegen MS im Rollstuhl.

So kann man Menschen auch ausgrenzen. Sollte nicht passieren sowas.


Die Briefkästen in der Burgstrasse sind sicher nicht aus Schikane so angebracht worden. Sondern weil die Zustellung übers Rathaus erfolgt, dort sind die Briefkästen gut erreichbar. Denn in der Burgstrasse sind keine Parteibüros, sondern nur die Bürgerbüros der Fraktionen des Rates.
Die sind allerdings mit Rollstuhl nur bedingt erreichbar. Aus Denkmalschutzgründen sind Änderungen dort kam machbar.
Im Zeitalter der E-Kommunikation gibt es aber sicher andere Möglichkeiten, wie Du es uns ja hier auch beweist.



Politisch vollkommen korrekt ausgedrückt!!
UnbekannterNr1
 
Beiträge: 450
Registriert: Fr Mär 14, 2008 14:08

Beitragvon Purist » Do Apr 24, 2008 7:59

@ UnbekannterNr1
Ich nehme an, Du erwartest mehr als politsche Krorrektheit.
Mit recht.
Aber die politsche Klasse hat dazu gelernt.
Sie ist aalglatt geworden, sie vermeidet jeden Räusper der sie in Misskredit bringen könnte.
Sie kommt nicht aus der Deckung. Sie lebt nach dem Motto : "Hannemann geh du voran! Du hast die größten Stiefel an, Dass dich das Tier nicht beißen kann. ".
Haudegen, ungehobelte Klötze, die auch mal ungeschminkt ihre Wahrheit sagten, die ungeachtet der Gefahr sich für das Gemeinwesen einsetzten, gibt es nicht mehr. ( Wo sind die Wehners und Schmidts ( u.a. ) geblieben ). Dafür um so mehr Manager.

Dem mit Provokation, was entgegenzusetzen ist fast unmöglich. Dem haben die Stadtoberen von Schilda schon beizeiten einen Riegel vorgeschoben. Mit dem Vorwand der Netiquette wird "oft" die Meinungfreiheit kastriert und die unbedarften dürfen "Vorlksverhetzeng" heulen. Sie kennen sogar den Gesetzestext, da ist man platt.

Aber um bei Deinem "Fall" zu bleiben, eine andere Pikanterie.
Kennt einer die Adressen der lokalen Parteien von CDU, SPD, FDP, UWG, AL usw ?
Schau mal wo da die Briefkästen hängen. Das ist im übertragene Sinne, wie auch real gemeint.
Das ist das Gegenteil von Bürgernähe.
Benutzeravatar
Purist
 
Beiträge: 438
Registriert: Fr Dez 21, 2007 12:56

Beitragvon UnbekannterNr1 » Do Apr 24, 2008 8:17

Die Briefkästen in der Burgstrasse sind sicher nicht aus Schikane so angebracht worden. Sondern weil die Zustellung übers Rathaus erfolgt, dort sind die Briefkästen gut erreichbar. Denn in der Burgstrasse sind keine Parteibüros, sondern nur die Bürgerbüros der Fraktionen des Rates.
Die sind allerdings mit Rollstuhl nur bedingt erreichbar. Aus Denkmalschutzgründen sind Änderungen dort kam machbar.
Im Zeitalter der E-Kommunikation gibt es aber sicher andere Möglichkeiten, wie Du es uns ja hier auch beweist.


Ich möchte Dir mal wie folgt antworten:
Das die Briefkästen aus Schikane so hoch angebracht sind das habe ich nicht einmal ansatzweise gedacht. Aber wie Du ja schon treffend bemerkt hast haben die Rader Parteien in der Burgstrasse ihre Bürgerbüros!
Ein Bürgerbüro sollte für den Bürger auch zugänglich sein und nicht bereits schon am Briefkasten scheitern. Der Denkmalschutz ist meiner Meinung nach nur eine Ausrede. Wir haben aus Erfahrungen im Urlaub hier in Deutschland ganz andere Erfahrungen gemacht. Es ist möglich mit wenig Aufwand und dem Segen des Denkmalschutzes auch Rollstuhlfahrern den Zugang zu den Bürgerbüros zu ermöglichen. Aus Erfahrung wissen wir das die Verteilung über dritte meist doch wesentlich länger dauert. Auch im Zeitalter der E-Kommunikatio ist der persönliche Kontakt zu Menschen immer die bessere Alternative, und das vorherige scannen der betreffenden Sendung viel zu Zeitintensiv.

Die politische Klasse hat nichts dazu gelernt. Im Gegenteil. Sie versucht immer noch mit Floskeln etc. den Leuten weis zu machen warum etwas angeblich nicht geht. Ob ich die Adressen der Parteien kenne oder nicht das Spielt keine Rolle. Ich weis und meine Frau weis wo sich die "BÜRGERBÜROS" befinden. Das reicht vollkommen aus. [/u]
UnbekannterNr1
 
Beiträge: 450
Registriert: Fr Mär 14, 2008 14:08

Beitragvon Purist » Do Apr 24, 2008 10:07

@UnbekannterNr1

Das stimmt nicht ganz, präzise sind es nicht die Bürgerbüros der Parteien, sondern die der Ratsfraktionen. Mit Ausnahme der SPD, die ist am Markt.

In der Burgstrasse sind meines Wissens garkeine Briefkästen obiger Einrichtungen, also dann weder für Rollstuhlfahrer noch für andere Bürger.
Die Briefkästen sind am Rathaus.
Die zugänglichkeit der Bürgerbüros für Rollstuhlfahrer ist tatsächlich problemmatisch wenn nicht unmöglich. Aber es auch Fakt, dass nicht alles auf der Welt, rollstuhlgerecht hergerichtet werden kann. Das sage ich als Nichtpolitiker. Die Politiker werden wahrscheinlich eine weichere, wenn nicht windelweichere Argumentation wählen. Aber wir wollen ja ehrlich bleiben.

Das in bzw. an einem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude nichts so gravierendes geändert werden darf und kann , was dies Problem lösen könnte, ist aber keine Floskel.
Schau Dir doch mal das Haus an und sage dann was da gemacht werden könnte.
Bitte versteck Dich jetzt nicht auch hinter einer Floskel, obwohl das heutzutage so üblich ist.
Benutzeravatar
Purist
 
Beiträge: 438
Registriert: Fr Dez 21, 2007 12:56

Beitragvon McPillus » Do Apr 24, 2008 21:28

Warum sollte man für Partei UWG Entwicklungshilfe leisten.


Genau,warum?
Das gilt genauso für manche verrückten Ansichten der ÖVP
oder anderer kleinerer politischen Gruppierungen.
Kein Mensch muss müssen.
(Lessing)
Benutzeravatar
McPillus
 
Beiträge: 7273
Registriert: So Mär 26, 2006 19:07
Wohnort: Radevormwald

Re: Zukunftswerkstadt Radevormwald

Beitragvon Felix Staratschek » Mi Feb 18, 2009 20:15

Jetzt stellt euch doch mal vor, ihr wärt der nächste Bürgermeister oder die nächste Bürgermeisterin. Was würded ihr für Rade tun, wofür oder wogegen würded ihr kämpfen und was würded ihr nicht tun? Hier sind doch 400 Teilnehmer registriert. Wäre mal schön, wenn sich jeder hier mit seinem Potential einbringt.
http://www.kathtube.com/player.php?id=4602
http://twitter.com/FJStaratschek
http://sites.google.com/site/oekoradevormwald
Benutzeravatar
Felix Staratschek
 
Beiträge: 1667
Registriert: So Apr 02, 2006 10:32
Wohnort: Radevormwald

Nächste

Zurück zu Radevormwald

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste